
Interreg-Projekt SOPLAS gestartet: Bodenschutz und nachhaltiger Einsatz von Superabsorbern im Oberrheingebiet
Am 1. Juli 2026 ist das Interreg-Oberrhein-Projekt SOPLAS offiziell gestartet. Das Projekt beschäftigt sich mit dem Einsatz synthetischer und biologisch abbaubarer Superabsorber in land- und forstwirtschaftlich genutzten Böden des Oberrheingebiets. Superabsorbierende Polymere werden zunehmend eingesetzt, um Wasser im Boden zu speichern und Pflanzen widerstandsfähiger gegenüber Trockenperioden zu machen. Bislang ist jedoch nur wenig darüber bekannt, wie sich diese Materialien unter realen Umweltbedingungen langfristig verändern und welche Auswirkungen mögliche Rückstände auf Böden und Ökosysteme haben. Genau hier setzt SOPLAS an: Das Projekt untersucht die Nutzung, das Verhalten und die Auswirkungen von Superabsorbern auf Bodenstruktur, Wasserhaushalt und zentrale Bodenfunktionen. Gleichzeitig werden biologisch abbaubare Alternativen sowie Möglichkeiten zur Behandlung bereits belasteter Böden analysiert. Das Oberrheingebiet bietet hierfür ideale Voraussetzungen. Zunehmende Trockenphasen, Starkregenereignisse und eine intensive land- und forstwirtschaftliche Nutzung machen die Region zu einem wichtigen Untersuchungsraum für nachhaltige Lösungen im Bodenschutz. Im Rahmen eines trinationalen Netzwerks aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz werden Monitoringflächen eingerichtet, Labor- und Praxisversuche durchgeführt sowie gemeinsame Analyse- und Bewertungsverfahren entwickelt. Ziel ist es, eine wissenschaftliche Grundlage für den verantwortungsvollen Einsatz von Bodenhilfsstoffen zu schaffen und damit den Bodenschutz in der Grenzregion nachhaltig zu stärken. Projektleitung: Dr. Christian Buchmann und Janina Neff Projektpartner: SOPLAS vereint Hochschulen, Forschungsinstitute, Fachinstitutionen, Beratungsstellen und Praxisakteure aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz, darunter die Université de Strasbourg/CNRS, das FiBL, die FAWF Rheinland-Pfalz, ITADA, die Chambre d’Agriculture d’Alsace und das LTZ Augustenberg. Weitere Informationen zum Projekt: https://www.interreg-oberrhein.eu/projet/soplas/

Abschluss des Projekts KLIMACrops: Konkrete Ergebnisse zur Unterstützung der Anpassung der Landwirtschaft
Das Interreg-Projekt KLIMACrops nähert sich mit großen Schritten seinem Abschluss. Am 5. Februar fand die Abschlussveranstaltung in Colmar statt, bei der die Projektpartner sowie zahlreiche Akteure aus der Landwirtschaft zusammenkamen: Vermarktung, Landwirte, Forschungs- und Beratungsstrukturen. Bei dieser Gelegenheit stellte Stéphane Jezequel, Wissenschaftlicher Direktor von ARVALIS, die Herausforderungen des Klimawandels und dessen Auswirkungen auf die Kulturen in einen übergeordneten Zusammenhang. Der weitere Verlauf des Vormittags war...
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Milchviehtag
Nach jahrelanger enger Zusammenarbeit mit unseren elsässischen Nachbarn des „Service élevage“, der Milchleistungsprüfung und Beratung von Milcherzeugern bei der Landwirtschaftskammer des Elsass in Straßburg, haben wir uns entschlossen, einen weiteren gemeinsamen Fachtag für Milcherzeuger aus dem Elsass und BadenWürttemberg zu organisieren. Wir laden Sie herzlich zum 2. Deutsch-Französischen Milchviehtag ein. „Produktivität und Langlebigkeit von Kühen in Zeiten des Klimawandels“ ist das übergeordnete Thema dieser grenzüberschreitenden...
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Das neue Projekt für Ackerkulturen: KLIMACrops
Am Dienstag, den 8. November, fand die Auftaktveranstaltung des neuen Interreg-Projekts Oberrhein, KLIMACrops, statt, das sich mit Ackerkulturen und ihrer Strategie zur Anpassung an den Klimawandel sowie ihrem Beitrag zu dessen Abmilderung befasst. Das Projekt startete am 1. Oktober 2022 und endet am 31. Dezember 2025. Es wird von der Chambre Régionale d’Agriculture du Grand Est getragen, an der zahlreiche Partner aus der Schweiz, Deutschland...
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![[Artikel] Klimacrops und Resicow bereiten eine resiliente Landwirtschaft vor](https://agroecologie-rhin.eu/wp-content/uploads/2022/11/2022_10_27-Test-Direktsaat-420x390.jpg)
[Artikel] Klimacrops und Resicow bereiten eine resiliente Landwirtschaft vor
Die zweisprachige deutsch-französische Nachrichtenseite „Voisins Nachbarn“ berichtet über neue Projekte, die sich mit der Landwirtschaft angesichts des Klimawandels beschäftigen. Den Artikel finden Sie HIER online Foto: LTZ/Caroline Schumann

Workshop – Hitzestress bei Milchkühen
Die Arbeitsgruppe Tierwohl und -Gesundheit lädt Sie zu ihrem ersten Workshop “Hitzestress bei Milchkühen” ein. Zum Programm (anklicken, um zum detaillierten Programm zu gelangen): am 30. März 2022 bis 20:00 Uhr und 21:30 Uhr – Webinar „STÄLLE OPTIMIEREN – HITZESTRESS VERMEIDEN„. am 6. April 2022 bis 20:00 Uhr und 21:40 Uhr – Webinar „HITZESTRESS MANAGEMENT UM DIE TIERGESUNDHEIT ZU STÄRKEN„. Anmeldung (obligatorische bis spätestens 29.03.2022)...
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Energie Workshop – Biogasanlage
Die Arbeitsgruppe Energie lädt Sie zu ihrem ersten Workshop „Biogasanlage“ ein. Zum Programm (anklicken, um zum detaillierten Programm zu gelangen): 2 Besichtigungen von Biogasanlagen: in Wahlenheim (Frankreich) am 25. März 2022 um 14 Uhr und in Zell am Harmersbach (Deutschland) am 11. Apris um 14 Uhr. 1 Webinar am 7. April 2022 von 10:00 bis 12:30 Uhr: „Energie aus Gülle – eine Möglichkeit für Landwirte...
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Frohe Festtage
Das gesamte Team des KLIMACO-Projekts wünscht Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Wir freuen uns auf ein neues Jahr der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit, die den Viehzüchtern zur Verfügung steht!
![[Video] Biologischer Pflanzenschutz bei Weizenkrankheiten](https://agroecologie-rhin.eu/wp-content/uploads/2021/03/vidéo-biocontrole-420x390.png)
[Video] Biologischer Pflanzenschutz bei Weizenkrankheiten
Die Bekämpfung von Septoria und Ährenfusarium in Weizen mit Produkten des biologischen Pflanzenschutzes wurde von den Partnern des europäischen Innov.AR-Projekts an einem Dutzend Standorten auf beiden Seiten des Rheins getestet Bei den getesteten Naturprodukten handelte es sich um Pilze, Bakterien, Algen und Mineralien. Für Septoria sind die Ergebnisse des Innov.AR-Projekts ermutigend. Wenn man die gute fachliche Praxis des Winterweizenanbaus beachtet, um das Risiko von Krankheitsausbrüchen...
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