Das Projekt

Strategien zur Anpassung von Ackerbausystemen an den Klimawandel und deren Beitrag zum Klimaschutz am Oberrhein

KLIMACrops ist ein Interreg VI Projekt mit einer Laufzeit von Oktober 2022 bis Dezember 2025

Schematische darstellung des Projekts

Durch den Klimawandel haben Extremwetterereignisse wie Starkregen aber auch lange Dürreperioden im Oberrhein sehr zugenommen. Die traditionellen Anbaumethoden im Ackerbau sind darauf nicht eingestellt. Die Partner des Projekts KLIMACrops arbeiten an mehreren Ansätzen um sowohl Lösungen zu finden als auch die Landwirtschaft selbst klimaverträglicher zu machen.

  1. Ein Ansatzpunkt sind Feldversuche in denen Vielversprechende Techniken und Anbausysteme (Agorfost, Staffelkultur, Direktsaat…) gestestet und anschliessen bewertet werden. In die Bewertung fliessen mitein : Wirtschaftlichkeit, technische Durchsetzbarkeit, Klimabilanz.
  2. Ein wichtiger Punkt ist die Bestandsaufnahme der schon vorhandenen Kenntnisse. Dabei wird zum einen eine Umfrage bei Landwirten in der Schweiz und in Deutschlad durchgeführt um festzustellen was bereits in der Praxis umgesetzt wird (Punkt 4.2). Zum anderen werden schon erarbeitete Ergebnisse des FiBL (und Ebenrain ?) neu aufbereitet (Klimaschutz durch Humusaufbau) und kommuniziert (Punkt 4.2). Arvalis führt eine Risikenstudie durch die darstellt wie sich der Ackerbau in unseren Breiten unter den Klimaszenarien des IPCC entwickeln wird (Punkt 4.3).
  3. In Workshops mit Landwirten und Beratern werden besser angepasste, klimafreundlichere Betriebe erdacht (5.1), die dann wirtschaftlich und klimatisch bewertet werden (5.2) und nach der Bewertung schliessliche in einem weiteren Workshop nochmals überarbeitet werden (5.3).

Da 60% der Landwirtschaftlichen Fläche im Oberrehein für Ackerbau genutzt wird und dort die Hauptkulturen Weizen und Maïs sind, konzentriet sich das Projekt auf diese beiden Kulturen.

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