Bildung

Das Projektteil “Bildung”

Im Projektteil “Bildung” liegen die Ansätze darin, gemeinsame Inhalte und innovative Konzepte für die Aus- und Fortbildung sowie das lebenslange Lernen im Oberrheingebiet zu entwickeln.

Projektpartner aus Bildungszentren, Behörden auf beiden Seiten des Rheins und landwirtschaftlichen Einrichtungen haben sich zum Ziel gesetzt grenzüberschreitende Ausbildungsmodule für Landwirte, Berater und Ausbilder zu entwickeln und umzusetzen. Das Projekt stützt sich auf den Austausch zwischen Beratern, Landwirten und Ausbildern, um den Pflanzenschutzmitteleinsatz zu reduzieren und Düngepraktiken zu optimieren um somit die Auswirkungen auf die Luft- und Wasserqualität im Oberrheingebiet zu verringern.

Die Arbeit der Bildungsgruppe erfolgt in 5 Etappen

Das REPERE Projekt

Durch die Durchführung von REPERE-Projekten in den deutschen und schweizerischen Partnerregionen des Projekts „AGRO Form“, zusammen mit dem Projekt im Elsass, werden die Unterschiede aber auch die gemeinsamen Werte zum Aufbau der Forschung-Aktion-partizipativen REPERE-Methode beitragen.

Akteure mit unterschiedlichen Kenntnissen und Denkweisen, Winzer, Berater, Forscher, Bürger … sind assoziiert. Die ko-konstruierten Projekte basieren auf einer Bildungsdynamik, die das Selbstlernen, sowie die Hetero-, Öko- und Co-Ausbildung kombiniert. Kollektives Handeln erzeugt Aktion, Innovation und Ausbildung für das Kollektiv. Für die Entwicklung der Agrarökologie werden auch für den gesamten Weinsektor neue Bildungsunterlagen mitgestaltet

(lien vers onglet : Projet REPERE)

Ziele der Bildungsgruppe

Die Arbeitsgruppe betrachtet die Produktionsbereiche Obst- (Tafelapfel), Gemüse- (Kartoffeln und Möhren), Acker- (Weizen und Mais) und Weinbau (alle Sorten).

Ziel der Arbeitsgruppen sind die Entwicklung und Umsetzung grenzüberschreitender Bildungsmodule in deutscher und französischer Sprache. Geleitet werden die Arbeitsgruppen von einem trinationalen Team aus Frankreich, Schweiz und Deutschland. Sie arbeiten intensiv mit Bildungseinrichtungen der vier Regionen (Baden, Elsass, Nordschweiz und Rheinland-Pfalz) zusammen.

Ein weiteres Ziel der Arbeitsgruppe ist die Förderung des Austauschs zwischen Auszubildenden und Ausbildern der beteiligten Regionen.